Von KI zu fortgeschrittener Geometrie: Einblicke von der PLM Components Innovation Conference 2026
KI in Ingenieursoftware war eines der Hauptthemen auf der Siemens PLM Components Innovationskonferenz 2026. Die Veranstaltung brachte Softwareentwickler, Technologieführer und Ingenieurexperten zusammen, um die Zukunft von CAD, Simulation, Fertigung und digitalem Engineering zu diskutieren.
Letzte Woche, QUICKSURFACE wurde Teil der Siemens PLM Components-Community am Downing College in Cambridge. Als „Scan-to-CAD“-Lösung, die auf dem Siemens Parasolid-Kernel basiert, war QUICKSURFACE stolz darauf, an Diskussionen über KI, fortschrittliche Geometrie, Cloud-Technologien und die Zukunft der Engineering-Software teilzunehmen.
Für QUICKSURFACE hat die Veranstaltung eine wichtige Erkenntnis bestätigt: Moderne Scan-to-CAD-Arbeitsabläufe erfordern mehr als nur die Umwandlung von Polygonnetzen in Oberflächen. Ingenieure müssen die technische Absicht rekonstruieren und aus den Scandaten präzise, fertigungsreife CAD-Modelle erstellen.
KI dringt in reale Engineering-Arbeitsabläufe ein
Künstliche Intelligenz war eines der zentralen Themen der gesamten Konferenz, einschließlich einer speziellen Podiumsdiskussion der Industrie. Die Unterhaltung konzentrierte sich darauf, wie KI Ingenieurworkflows unterstützen, repetitive Aufgaben automatisieren und die Entscheidungsfindung in Design- und Fertigungsprozessen verbessern kann.
Für Reverse-Engineering-Experten bietet KI spannende Möglichkeiten. Erfolgreiche Scan-to-CAD-Workflows erfordern jedoch nach wie vor ingenieurtechnische Absicht, Konstruktionswissen und eine genaue Geometriekonstruktion. KI kann Ingenieure unterstützen, doch nach wie vor ist Fachkenntnis unerlässlich, wenn Scandaten in produktionsreife CAD-Modelle umgewandelt werden.



Geometrie expandiert über traditionelles CAD hinaus
Ein weiteres wichtiges Thema war die Erweiterung der Geometriedarstellung. Mit der Weiterentwicklung von Fertigungstechnologien arbeiten Ingenieurteams neben der traditionellen B-rep-Geometrie zunehmend mit Punktwolken, Netzen, Gitterstrukturen, Simulationsdaten und hybriden geometrischen Modellen.
Dieser Trend wirkt sich unmittelbar auf das Reverse Engineering aus. Jedes „Scan-to-CAD“-Projekt beginnt mit Scandaten, häufig im STL-, OBJ- oder PLY-Format, und erfordert einen Arbeitsablauf, der unterschiedliche Geometrietypen miteinander verbinden kann. Bei QUICKSURFACE steht diese Herausforderung im Mittelpunkt unserer täglichen Arbeit.
Aufbauend auf Parasolid
Als Softwarelösung, die auf dem Siemens Parasolid-Kernel basiert, profitiert QUICKSURFACE von einer der branchenweit bewährtesten geometrischen Grundlagen. Auf der Konferenz wurde deutlich, wie offene Engineering-Ökosysteme Innovationen weiter vorantreiben und gleichzeitig die Interoperabilität zwischen Konstruktions-, Simulations- und Fertigungsumgebungen ermöglichen.
Wir waren zudem stolz darauf, dass Kostadin Vrantzaliev QUICKSURFACE als Referent auf der Konferenz vertrat – an der Seite von Branchenführern von Siemens, Onshape, Materialise, Altair, Sandvik, AMC Bridge und vielen anderen Unternehmen, die die Zukunft der Engineering-Software vorantreiben.

Vorausschauend
Die Diskussionen in Cambridge bestätigten, dass sich die Ingenieursoftware in Richtung intelligenterer, vernetzterer und geometrisch flexiblerer Arbeitsabläufe bewegt. Mit fortschreitender KI und der kontinuierlichen Weiterentwicklung der Geometriedarstellung wird die Fähigkeit, Scandaten in genaue CAD-Modelle umzuwandeln, ein kritischer Bestandteil der modernen Produktentwicklung bleiben.
Bei QUICKSURFACE konzentrieren wir uns weiterhin auf diese Mission.
Von 3D-Scan zu CAD — Vertrauenswürdig, Einfach, Leistungsstark.





